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Neuigkeiten für Ihre Gesundheit

  • Plünderung oder Notwehr? Der 600-Millionen-Krimi
    am 26. Februar 2026 um 23:02

    Morgen wird im Bundestag gelesen und die Abda hat ein neues Hobby: Wortklauberei. Die Politik legt den Ball auf den Elfmeterpunkt und will mit 600 Millionen Euro aus dem pDL-Topf erste Hilfe leisten. Doch die Abda schreit lieber: „Nicht schießen, das ist Plünderung!“ Tom Bellartz und Patrick Hollstein fragen sich: Ist es wirklich ein Raubzug, wenn man das Geld den Apotheken gibt, die es jetzt brauchen? Ein politischer Verschiebebahnhof, der den Namen „Reform“ nicht verdient. Wir fragen uns: Werden hier gerade Apotheken gerettet oder nur noch Pfründe verwaltet? Wer plündert hier eigentlich wen, wenn die letzte Hilfe als Raubzug diffamiert wird? Es ist Zeit für Wahrheiten, die wehtut, statt für Lobby-Theater mit Osterferien-Garantie. Hör jetzt rein! Bevor der Topf leer ist und die letzte Apotheke das Licht ausmacht.

  • ApoVWG: Philippi pocht auf Ländervorschläge
    am 26. Februar 2026 um 23:02

    Stolze 30 Nachbesserungen forderten die Länder an der Apothekenreform. Angenommen hat die Bundesregierung gerade einmal drei kleinere Vorschläge – die zentralen Kritikpunkte lehnte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) dagegen ab. Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi (SPD) appelliert kurz vor der ersten Lesung im Bundestag an die Parlamentarier: Es sei dringend erforderlich, dass zentrale Punkte – wie die Streichung der PTA-Vertretung sowie die Erleichterungen für die Gründung von Zweigapotheken und die Aufnahme der Fixumserhöhung – angepasst würden.Zwar verfolge die Bundesregierung mit dem vom BMG vorgelegten Gesetzentwurf für ein Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) das Ziel, öffentliche Apotheken vor allem in ländlichen Regionen zu stärken und wirtschaftlich zu stabilisieren, um ein flächendeckendes Netz an Präsenzapotheken...

  • Phagro fordert 1,03 Euro je Packung
    am 26. Februar 2026 um 23:02

    Die finanzielle Situation im Gesundheitssystem ist angespannt. Kassen, Apotheken und auch der Großhandel stehen unter wirtschaftlichem Druck. Der Großhandelsverband Phagro sendet einen Appell an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). „Sollte eine angemessene Vergütungsanpassung ausbleiben, bleibt den Mitgliedsunternehmen allein der Weg, jeweils für sich zu überlegen, die Erfüllung des gesetzlichen Sicherstellungs- und Versorgungsauftrags auf das wirtschaftlich leistbare Maß zu reduzieren“, schreiben die Geschäftsführenden Vorstände, Marcus Freitag und Kerem Inanc.65 Prozent aller verschreibungspflichtigen Arzneimittelpackungen können laut Phagro nicht mehr wirtschaftlich vorgehalten und abgegeben werden. Der Grund: stetig steigende Kosten bei unveränderter Vergütung. Die Versorgung ist gefährdet, denn ohne wirstchaftliche Basis, könne der Versorgungsauftrag...

  • ApoVWG: Pro Generika fordert Biosimilar-Klausel
    am 26. Februar 2026 um 23:02

    Schon in Kürze sollen Biosimilars in der Apotheke ausgetauscht werden, ein entsprechender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) dürfte demnächst in Kraft treten. Pro Generika fordert daher in einer aktuellen Stellungnahme zum Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) eine Klausel, die wenigstens Exklusivverträge verbietet.Der GBA-Beschluss zur Substitution von Biosimilars muss nur noch im Bundesanzeiger veröffentlicht werden, dann können die Kassen auch in diesem Bereich mit Ausschreibungen starten. „Daher braucht es jetzt eine schnelle gesetzgeberische Begleitung und Ausgestaltung dieser Rabattverträge, um die...

  • Lund bleibt Verbandschef, Panne bei Auszählung
    am 26. Februar 2026 um 23:02

    Hans-Günter Lund bleibt Vorsitzender des Apothekerverbands Schleswig-Holstein (AVSH). Allerdings gab es zunächst Verwirrung, weil er mehr Stimmen erhalten hatte, als überhaupt abgegeben worden waren. Es handelte sich aber nur um einen Übertragungsfehler.401 Inhaberinnen und Inhaber konnten ihre Stimmen abgeben, am Ende konnten 127 gültige Stimmen ausgezählt werden. Im Protokoll war aber von 61 gültigen Stimme die Rede – das war nicht nur deutlich weniger, als parallel für die Delegierten abgegeben wurden, sondern auch weniger, als am Ende...